Alltag. Liebe. Alltagsliebe.

Ich mag keine Nachrichten mehr lesen, kaum noch bei Twitter hineinsehen, in meinen privaten Facebook-Account habe ich seit Monaten nicht mehr geschaut. Mich überfordern die Meldungen, die ich höre, sehe oder lese. Es sind zu viele, ich kann sie kaum verstehen und noch weniger verarbeiten. Die Welt mit ihrem Hass und ihrer gefühlten Ausweglosigkeit lässt mich verständnislos hier sitzen. Hier, auf dem Spielplatz, die Tochter schlafend unter dem Baum, der Sohn spielend im Matschloch.

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